Durch einschneidende Erlebnisse wie Unfall, Überfall, plötzlicher Tod oder Selbsttötung eines nahen
Angehörigen oder erlebte dauerhafte Gewalt, sexueller und/oder
seelischer
Missbrauch wird häufig die psychische Belastungsgrenze überschritten.
Auch die Nachricht über eine schwere Krankheit wie Krebs kann ein traumatisches Erlebnis bedeuten. Unbehandelte Traumen können zu Folgeerkrankungen wie posttraumatische
Belastungsstörung bis hin zur andauernden Persönlichkeitsänderung nach extremer Belastung. Die daraus entstehenden Symptome können zu Angstträume, Angst
vor Kontrollverlust und körperliche Beschwerden führen.
Die vier Phasen der Traumabearbeitung:
1. Stabilisierung der Persönlichkeit insgesamt
2. Traumakonfrontation
3. Trauerarbeit
4. Sinnfindung und Neuorientierung
Mit Hilfe eines auf den Klienten individuell zugeschnittenen Therapiekonzeptes gelingt die Einbindung in einen weiteren "normalen" Lebensflusses.